Barbara Kobler:
Kindergartenleitung seit 2011
Olga Knott:
Nina Walas:
Veronika "Vroni" Kerschbaumer:
Die Pädagoginnen unterstützen bei Konflikten, lösen sie aber nicht für die Kinder. In einer liebevollen, entspannten Atmosphäre können Kinder Vertrauen zu anderen Kindern und zu Erwachsenen ebenso entwickeln wie Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. So ist die Bitte eines kleinen Mädchens an Maria Montessori - "Hilf mir, es selbst zu tun" - zu einem Leitsatz der Montessori-Pädagogik geworden.
Ziel der Montessori-Pädagogik ist die selbständige, entscheidungsfähige und -freudige, verantwortungsbewusste, individuelle
und soziale Persönlichkeit, die sich innerhalb der vorbereiteten Umgebung in einer angenehmen, entspannten Atmosphäre entwickeln kann, in der sich alle - Kinder ebenso wie Erwachsene - wohlfühlen.
Die respektvolle innere Haltung der Pädagoginnen drückt sich durch Zurückhaltung aus: "Wir lenken nicht, sondern geben, wenn es die Situation erfordert, adäquate Hilfestellungen. Jedes Kind braucht ein unterschiedliches Maß an Führung, durch die Beobachtung der Kinder finden wir heraus, welche Unterstützungen das einzelne Kind braucht. Wir bieten nicht ungefragt Hilfe an, sondern halten aus Achtung vor den kindlichen Fähigkeiten zuerst Rücksprache mit dem Kind. Die Vorbereitung der Umgebung wird flexibel, je nach Interessen und Bedürfnissen der Kinder gestaltet. Raum und Gespür für die Gefühle der Kinder zu haben und die Kinder als autonome Persönlichkeiten anzuerkennen hat für uns großen Wert."